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rezepte

Kartoffelbrot

Zutaten:

  • 4 mittelgroße Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 1 Glas Öl
  • 1 Glas Joghurt
  • 2 Gläser Mehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 3 Eier
  • Dill, Minze, Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel
  • evtl. etwas Eigelb
 

 

Vorbereiten:


Ober-/Unterhitze etwa 200° C
Einschub: Mitte
Backzeit: bis das Kartoffelbrot oben goldbraun und der Teig luftig-fest ist

 

Zubereitung:

 

Zunächst schneiden wir die Kartoffeln und die Zwiebel in kleine Stücke, die Kartoffeln in Würfelform.
Als nächstes geben mischen wir in einer Schüssel unser Mehl und Backpulver, damit sich das Backpulver gut mit dem Mehl vermischt.
Nun können wir alle Zutaten hinzugeben und mit einem Löffel verrühren.
Wir verteilen jetzt unsere Mischung auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech nach Belieben können wir es mit einer Mischung aus Eigelb und ein wenig Öl bestreichen.
Als letztes schieben wir es jetzt unter den obigen Angaben in den Backofen.

 

Guten Appetit.

Rezept von Gözde Akbaba



Kisir

für 6-8 Personen

Zutaten:

  • 2 Gläser fein gemahlener Bulgur
  • 2 EL fester Paprikamark
  • 2 Tomaten
  • 1-2 Zwiebel (o. 1 Bund Frühlingszwiebel)
  • ½ Bund Petersilie
  • ½ Bund Dill (o.a. getrockneter Dill)
  • Öl
  • Nareksisi [nar ekschisi] (Granatapfelsirup)
  • Zitronensäure
  • Salz
  • (es können nach Belieben auch Paprikapulver und/oder Minze dazugeben,
  • den Paprimark gibt es auch scharf, Nareksisi finden Sie in jedem türkischen Markt)

 

 

Zubereitung:

 

Zunächst geben wir unseren Bulgur in eine passende Schale (die Schale sollte so groß sein, dass wir ungestört auch alle anderen Zutaten dazugeben können) und geben gekochtes, jedoch nicht mehr kochendes, Wasser hinzu, sodass unser Bulgur abgedeckt ist und das Wasser sofort einzieht.

Nun lassen wir unseren Bulgur etwas ruhen. In der Zwischenzeit können wir die Zwiebeln, Petersilie, Tomaten und den Dill in feine Stücke schneiden.

Wenn wir sehen, dass der Bulgur das Wasser eingezogen hat und abgekühlt ist geben wir als erstes den Paprimark dazu, damit es die Farbe annimt und auch das Aroma einzieht, und kneten die Masse bis wir merken, dass der komplette Bulgur die Farbe des Paprimarks angenommen hat.

Als nächstes geben wir alle restlichen Zutaten, bis auf die Tomaten, hinzu. Die Tomaten geben wir als letztes dazu damit sie beim Mischen nicht zerdrückt werden.

Die Menge des Salzes, der Zitronensäure, des Öls und auch des Granatapfelsirups ist bloß eine Frage Ihres Geschmacks. Wenn Sie nun den richtigen Geschmack getroffen haben,können Sie die Tomaten hinzugeben und alles sanft mit einem Löffel mischen.

 

Guten Appetit.

Rezept von Gözde Akbaba

 

Verschiedenes

Rezepte vom Ayurvedakochkurs Seminar 14.07.2013

RafiMah Team


Lassi

Dieses erfrischende Joghurtgetränk, ist ein >>Klassiker<< und ein typisches ayurvedisches Heilgetränk. Es stärkt die Verdaungskraft und reguliert die Doshas.
Frischen, milden und qualitativen hochwertigen Joghurt ohne Konservierungsstoffe und Bindemittel je nach Verdauungskraft mit Wasser auf die zwei- bis sechsfache Menge verdünnen. Gleichzeitig den Joghurt so lange mit einem Schneebesen schlagen, bis alle Klümpchen verschwunden sind. Nach Geschmack würzen:
Süß: Honig, Vollrohrzucker, Rosenwasser.
Salzig: Salz, Ingwer, Pffeferminze.



Ingwer- Zitronenwasser

  • Saft von 1 l Zitrone
  • 1 TL geraspelte Ingwerwurzel
  • 2 Gläser heißes wasser
  • Vollrohrzucker

Die Zutaten nach Geschmack mischen.
Das entschlackt und befreit den Körper von Giftsoffen.



Gelber Mung- Dhal

  • 1EL Ghee
  • 11 TL schwarze Senfkörner
  • 1 TL Kreuzkümmelsamen
  • 1 TL frisch geriebener Ingwer
  • 1/2 TL gemahlener Ingwer
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 Prise schwarzer Pfeffer
  • 300 g gelbe Mungbohnen
  • heißes Wasser 1 TL Salz

Ghee erhitzen und die angegebenen Gewürze darin anrösten. Dann die in Wasser eingeweichten Mungbohnen unter Rühren kurz mitrösten. Mit heißem Wasser aufgießen, sodass die Bohnen knapp bedeckt sind, etwa 20 Minuten gar kochen und mit Salz abschmecken.

 


Couscous Salat

  • 1 kg Couscous, (mittelgroß)
  • 4 EL Tomatenmark
  • 2 Paprikaschote(n), rot und gelb
  • 1 Dose Mais
  • 4 Stangen Lauchzwiebel(n)
  • 2 EL Essig (Reisessig)
  • 3 EL Olivenöl oder Sonnenblumenöl  
  • 1 EL Currypaste
  • 1 EL Sojasauce
  • Salz und Pfeffer Chilipulver und Kreuzkümmel, sowie etwas Zucker
  • Petersilie, Schnittlauch oder Zwiebellauchgrün (feine Ringe)

Den Couscous mit dem aufgekochten Fond übergießen und 10 Min. ziehen lassen. Die Flüssigkeitszugabe bitte mit der Anweisung des Herstellers abgleichen. Je nach Typ und Hersteller kann eine unterschiedliche Menge nötig sein. Bitte ggf. die Flüssigkeit erhöhen.

In der Zwischenzeit das Gemüse und die Kräuter waschen und schnippeln. Tomatenmark, Currypaste (bitte Veganer/Vegetarier aufpassen, kann Garnelen enthalten ggf. mehr Tomatenmark benutzen), Reisessig, Öl und Sojasauce mit dem Couscous vermengen (geht mit den Händen am besten).
Gemüse unterheben und mit Salz, Pfeffer, Chilipulver, Kreuzkümmel und etwas Zucker würzen. Etwas glatte Petersilie und Zwiebellauchgrün dazu, fertig.


Kräuterpaprika Paste zum Cous Cous

  • Eine Hand voll Koriander
  • Eine Hand voll Petersilie
  • 1 Glas-Dose gekochte geschälte rote Paprika
  • 3 gehäufte Esslöffel Paprika Tomaten Paste
  • 1 halbe Tube Harissa Paste (25g) ACHTUNG scharf
  • 2 Esslöffel Rosenwasser
  • 4 Esslöffel Granatapfelsirup
  • Eine Hand voll getrocknete Aprikosen
  • Eine Hand voll Wallnüsse


Alles in den Mixer geben zur einer Soße machen.



Zucchini- Auberginen- Kartoffel Frikadellen

  • 7- 8 Kartoffeln
  • 7- 8 Auberginen
  • 5-6 Zucchini
  • 4 EL Ghee
  • 2 TL Rosenpaprika scharf oder edelsüß
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • Koriander
  • Petersilie
  • Prise Cayennepfeffer
  • Salz nach Belieben

Kartoffeln waschen, schälen, grob würfeln und kochen (bis weich aber bissfest sind). Auberginen und Zucchini waschen, grob würfeln und kochen (bis weich sind). Ghee erhitzen, Gewürze darin leicht einrösten, dann Kartoffeln und 10 Minuten garen. Anschließend Auberginen und Zucchini dazugeben und alles zusammen in einem Topf mischen. Zum Schluß mit Salz abschmecken.
In Form von Frikadellen kneten und kurz an grillen.

 


Ghorme- Sabsi

  • 1 Tasse Bohnen (Schwarzaugenbohnen oder Wachtelbohnen), über Nacht eingeweicht
  • 3 Limone(n), getrocknet, persisch , ersatzweise 2-3 EL Zitronensaft
  • 2 Tassen Kräuter, gemischt, getrocknet oder frisch ( (Petersilie, Schnittlauch, Dill, etwasMinze, etwas Bockshornk
  • 1/2 TL Kurkuma, gemahlen
  • Salz und Pfeffer
  • Öl (kein Olivenöl)

Zwiebel in Öl anbraten, Fleisch und Gewürze zugeben, ebenfalls anbraten und mit ca. 2 Tassen Wasser aufgießen. Limonen zufügen und mindestens 1,5 Stunden schmoren.
Inzwischen Bohnen in Wasser gar kochen und abgießen. Kräuter kurz in Wasser einweichen, absieben und zum Fleisch geben, noch 30 Minuten gar kochen. Gekochte Bohnen zufügen und nochmals abschmecken.
Dazu Reis servieren.



Persischer Reis mit Safran

  • 4 Tassen Reis (Basmati)
  • 1 TL Safran
  • 2 Kartoffeln
  • 6 EL Öl (Sonnenblumenöl)
  • 1 TL Salz

Zuerst kocht man den Reis in reichlich Salzwasser halb gar. Währenddessen schneidet man die Kartoffeln in ca. 3 mm breite Scheiben. Nun löst man den Safran in ein wenig kochendem Wasser auf, vermischt ihn mit 4 EL Öl und gibt das in einen heißen, mittelgroßen Kochtopf. Darauf verteilt man über den ganzen Boden die Kartoffelscheiben, diese werden nun während der Reis köchelt bereits etwas kross. Wenn der Reis halb gar ist, gibt man ihn (feucht) in den Topf auf die Kartoffeln. Nun noch 2 EL Öl oben drüber geben. Dann dämpft der Reis ca. 45 Minuten und obendrein bildet sich unten eine super leckere Kruste.

Zum Schluss ein sauberes Geschirrhandtuch um den Deckel wickeln, sodass der Topf gut verschlossen ist, es nimmt den überflüssigen Wasserdampf auf. Wenn der Reis fertig ist, den Topf in kaltes Wasser stellen, so löst sich das Gericht besser vom Topfboden. Nun einfach auf eine Platte stürzen und verspeisen.



Apfel- Halva

  • 500 g Äpfel
  • 2 EL Ghee
  • 4 EL Vollrohrzucker
  • 50 g Mandelblätchen

Äpfel entkernen und in kleinen Stückchen schneiden. Ghee erhitzen Zucker und Mandelblätchen kurz anbräunen, Apfelstückchen dazugeben und unter ständigem rühren garen, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Warm oder kalt servieren.

 


Erdnuss- Kokos Bällchen

  • 1/2 Tasse Honig
  • 1/2 Tasse Erdnussbutter
  • 1/2 Tasse zerhackte Erdnüsse
  • 1/4 Tasse Milchpulver
  • 1 Prise Kokos

Alle Zutaten vermischen, Bällchen formen. In Kokos rollen. Kalt servieren.




Kokos Keks Bällchen

  • 1/2 Liter Milch
  • 250 g Butter
  • 1 Zartbitter Vollmilch Kochschokolade
  • 5 Teelöffel Kakao
  • 250 g Kokos (gerieben)
  • 1 kg Butterkekse
  • 100 g Rosinen oder  100 g getrocknete Aprikosenwürfel
  • 10 Würfel Llokum (bunten türkischen Honig)

1/2 Liter Milch mit 250 g Butter auf dem Herd kurz schmelzen lassen (nicht zum kochen bringen), Schokolade dazugeben bis die Flüssigkeit braun wird. Vom Herd wegnehmen und die restlichen Zutaten dazugeben zu einer festen Masse kneten und in den Kühlschrank 20 Min. legen.
Bällchen formen (in Rocher Größe) und in Kokos welzen.




Ayurvedisches Ingwerbrot (Liebesbrot)

  • 1/2 Tassen Walnüsse
  • 1 Tasse Honig
  • 1 Tasse Kefir
  • 1 Tasse Dinkel gemahlen
  • 2 Eier getrennt
  • 4 EL Ingwer gerieben
  • 1 EL Zimt
  • 1 EL Vanille
  • Cayennepfeffer (ganz wenig) SCHARF
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz

Das Eigelb verquirlen, das Eiweiß steif schlagen. Öl und Honig verrühren, dann Kefir und Eigelb hinzufügen. Mehl sieben, Backpulver und Salz unterrühren, anschließend mit den Gewürzen und Ingwer vermischen und schließlich den steifgeschlagenen Eischnee unterheben.
Das Brot in einer Kastenform (24 cm) im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad ca. 45 Minuten backen.

Ein Brot, das verführerisch nach Kuchen schmeckt und dabei auch noch schlank machen soll. Die verwendeten Gewürze kurbeln den Stoffwechsel an, wirken blutreinigend und anregend. Zimt hat eine günstige Wirkung auf die Bauchspeicheldrüse, auf den Kreislauf, die Atmung und das vegetative Nervensystem. Vanille hellt die Stimmung auf. Wohltuend an lichtarmen Wintertagen.

 

Rezept für Roter Linsen -Dal

  • 500 g Linsen, rot
  • 2 EL Kreuzkümmel
  • 2 Chilischoten, getrocknet
  • 2 EL Garam Masala
  • 2 EL Kurkuma
  • 4 EL Ghee
  • 2 Dosen Kokosmilch (425 ml)
  • Wasser, Ingwer und nach Belieben auch Zimt und Kokosraspeln


Die Linsen etwa 2 Stunden in möglichst weichem Wasser einweichen. Die Gewürze im Mörser
zerkleinern und im heißen Ghee anbraten, es sollte nicht zu dunkel werden. Anschließend die
eingeweichten Linsen mit etwas Wasser und etwa die Hälfte der Kokosmilch zugeben.

Evtl. noch Wasser zufügen, sodass die Linsen noch weiter aufquellen können. Jetzt erst den klein geschnittenen Ingwer in den Topf geben. Dann etwa 15-20 Minuten vor sich hin köcheln lassen und evt. weitere Flüssigkeit (Kokosmilch und/oder Wasser) zugeben. Erst, wenn die Linsen zerfallen sind, mit Salz
würzen.

In Indien wird es mit Reis oder Naan (Fladenbrot) serviert.

Dieses Soul-Food schmeckt immer.

Rezept von Petra Zilian

 

Roti - Chapati

Indisches Fladenbrot, ergibt 8 Fladen.

Zutaten

  • 1 Tasse Mehl (Feines Vollkornmehl, Atta bzw. Chapati Mehl)
  • 1/4 TL Salz
  • 1/2 Tasse Wasser, lauwarmes
  • 2 TL Ghee
  • Mehl für die Arbeitsfläche


In einem Gefäß Mehl, Salz und Wasser vermischen.

Den Teig gut durchkneten und bei Bedarf noch mehr Wasser hinzufügen, bis er schön weich ist. Am Schluss sollte er zwar weich aber nicht klebrig sein.

Den Teig mit einem sauberen angefeuchteten Geschirrtuch bedecken und zumindest 10 Minuten stehen lassen.

Danach den Teig in 8 gleich große Stücke teilen, zu Bällchen formen und flach drücken. Jedes Stück nehmen, beidseitig in Mehl eintauchen und zu einem ca. 15 cm großen Fladen ausrollen.

Falls der Teig zu kleben beginnt, nochmal mit Mehl bestäuben.

Die Pfanne auf mittlere Hitze vorheizen (am besten geeignet sind Eisenpfannen). Sobald die Pfanne heiß genug ist (mit ein paar Tropfen Wasser ausprobieren, muss zischend verdampfen), ein Roti in die Pfanne geben.

Das Roti sollte sich an verschiedenen Stellen aufblähen und verfärben. Das Roti umdrehen und nach einigen Sekunden wieder zurück drehen.

Nun am besten mit einen Pfannenheber auf die aufgeblähten Stellen drücken damit sich das ganze Roti aufbläht. Danach das Roti wieder wenden.

Es sollte auf beiden Seiten golden-braune Flecken haben. Die Seite, die zuletzt in der Pfanne unten
war, mit Ghee bestreichen.

Danach das Roti in ein mit Küchenpapier ausgelegtes Gefäß füllen und zudecken damit es weich bleibt.

Mit den restlichen Fladen genauso verfahren.

Tipp: Besonders luftig werden die Brote, wenn man den Teig über Nacht rasten lässt.

Guten Appetit
Rezept von Petra Zilian




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